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- Bericht des Geschäftsführers der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Kleve mbH für das Gesch

Beratungsartöffentlich

Beratungsweg:

Hier können Sie den Beratungsweg und die Beschlussfassungen der Vorlage verfolgen

Rat, 19.05.2010
Wortbeitrag:
Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Kleve mbH, Herr Rudolf Röhrl, trägt anhand einer Power-Point-Präsentation zum Geschäftsjahr 2009 vor. Die Präsentation ist der Niederschrift als Anlage beigefügt.

StV. Bay bezieht sich auf die ausliegende Broschüre "Aktivitäten 2009" und weist darauf hin, dass die Grafiken auf S. 17 zu den Arbeitsplätzen und Neuansiedlungen fehlerhaft seien, da die Zahlen für das Jahr 2008 vertauscht seien.

Herr Röhrl bedankt sich für den Hinweis und sagt Korrektur zu.

StV. Bay möchte wissen, wie der Rückgang der Arbeitsplätze zu erklären sei, obwohl sich die realisierten Neuansiedlungen mehr als verdoppelt hätten.

Herr Röhrl antwortet, dass es sich bei den Neuansiedlungen um klein strukturierte Betriebe handele.

StV. Dr. Meyer-Wilmes bezieht sich auf S. 7 der Broschüre und den Absatz, in dem es heißt "Auch das Schlagwort lebenslanges Lernen soll keine leere Worthülse sein.". Sie vermisse Ausführungen, wie dieses lebenslange Lernen umgesetzt werden solle.

Herr Röhrl äußert, dass ein Netzwerk der Aus- und Weiterbildungs- bzw. Bildungsträger in Kleve erstellt werden solle. Dieses Projekt müsse in enger Abstimmung erfolgen. Bereits jetzt gebe es in einem ersten Schritt einen Aus- bzw. Weiterbildungsmarkt.

StV. Garisch spricht die mit der Hochschule einhergehende Umbruchsituation an, in der sich die Stadt Kleve derzeit befinde. Die Klever Bürgerinnen und Bürger klagten immer wieder über einen Mangel an Gastronomie bzw. fehlende Flexibilität sowie fehlende Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse insbesondere junger Menschen der vorhandenen Gastronomie. Er möchte daher wissen, ob im Rahmen der Wirtschaftsförderung Aktivitäten vorbereitet würden, um sowohl Quantität als auch Qualität des Gastronomiegewerbes in Kleve zu verbessern.

Herr Röhrl antwortet, dass sie in engen Gesprächen mit der Verwaltungsspitze sowie der Kleve Marketing stünden und diese Dinge vorbereiteten. Inhalt dieser Gespräche sei auch die Belebung des Opschlags. Dies bedürfe allerdings einiger Zeit. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft selbst könne zwar nicht unternehmerisch tätig werden, sei aber intensiv um das Vorantreiben dieses Sektors bemüht. Zu gegebener Zeit werde weiter berichtet.

Bürgermeister Brauer dankt dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Kleve mbH Herrn Rudolf Röhrl für seinen Vortrag und teilt mit, dass der Aufsichtsrat beschlossen habe, den Geschäftsführervertrag mit Herrn Röhrl zu verlängern.

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