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Wirtschaft

Corona - Hinweise und Informationen für Unternehmen

Covid 19 - BausteineWICHTIGE Informationen des NRW-Wirtschaftsministerium für Kleinunternehmen:

 

 

 

 

Übersicht der Förderprogramme für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Nordrhein-Westfalen

Die Industrie- und Handelskammer Nordrhein-Westfalen möchte mit dem Folder „Gastgeber fördern“, Betroffenen einen Wegweiser an die Hand geben, mit dem sie das passende Förderprogramme finden. In unserem Downloadbereich finden Sie den Folder der IHK NRW.

Neues Förderprogramm: Zuschüsse für Digitalisierungsvorhaben

Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Förderprogramm „Digital Jetzt“ aufgelegt. Heute wird die Antragsplattform frei geschaltet, über die Zuschüsse für Investitionen in die Digitalisierung der Produktions- und Geschäftsprozesse beantragt werden können. Anträge sind nur online möglich. Der Link zur Plattform lautet: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html.

Antragsberechtigt sind Unternehmen bis 499 Mitarbeiter.

Die Förderquoten liegen bei Anträgen bis zum 30. Juni 2021 bei

Ø  bis zu 50 % für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter,

Ø  bis zu 45 % für Unternehmen bis 250 Mitarbeiter,

Ø  bis zu 40 % für Unternehmen bis 499 Mitarbeiter.

Die Mindestfördersumme beträgt 17.000€ - der Förderhöchstbetrag 50.000€.

Förderfähig sind insbesondere Investitionen in Hard- und Software, die der internen und externen Vernetzung der Unternehmen dienen. Standardsoftware und reine Ersatz oder Routineinvestitionen sind jedoch nicht förderfähig.

Neben dem Modul „Investition in digitale Technologien“ können auch „Investitionen in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“ (Qualifizierung zur Digitalen Transformation) mit mindestens 3.000€ gefördert werden.

Dem Antrag ist ein Digitalisierungsplan beizulegen. Dieser kann über das Antragsportal anhand eines Leitfadens erstellt werden.

 

Für Ausbildungsbetriebe: Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Der Bund hat für Ausbildungsbetriebe ein Förderprogramm aufgelegt, der sie darin unterstützt, ihre zukünftigen Fachkräfte auszubilden.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigen (hier gilt die Zahl der Mitarbeiter als Vollzeitäquivalente zum Stichtag 29.02.2020) die ausbilden, können Förderung aus dem Programm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.

Betragt werden können

·         eine Ausbildungsprämie (zur Erhaltung von Ausbildungsplätzen)

·         eine Ausbildungsprämie plus (wenn zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden)

·         Zuschuss zur Ausbildungsvergütung (Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden)

·         Übernahmeprämie (Übernahme bei Insolvenzen fördern)

Mehr Informationen zu Förderinhalten, Voraussetzungen, FAQs sowie Antragsformulare finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Link: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Die Beantragung erfolgt über die örtlich zuständige Agentur für Arbeit in Kleve.

 

 

Überbrückungshilfe für Unternehmen

Am 12. Juni wurden von der Bundesregierung folgende Eckpunkte für die Gewährung von Überbrückungshilfe beschlossen. Das Programm richtet sich insbesondere an die von den  Pandemie-Folgen am stärksten betroffenen Branchen wie Gastronomie, Hotellerie, Veranstaltungsbranche, Reisebranche, u.a.m.  

Das Antragsverfahren ist durch Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer durchzuführen.

Seit gestern können Sich nun die Steuerberater für eine Antragstellung auf der einheitlichen Online-Plattform registrieren: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/. Die Antragstellung soll dann ab dem 10. Juli möglich sein.

Eine Antragsberechtigung der Unternehmen wird angenommen, wenn der Umsatz in den Monaten April bis Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen ist. Gewährt werden Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten in den Monaten Juni-August 2020 für kleine und mittlere Unternehmen (bis max. 249 Beschäftigte) zwischen 40 und 80 Prozent – je nach Höhe des Umsatzeinbruchs in den Fördermonaten Juni bis August. Der Umsatzeinbruch in den Fördermonaten muss mindestens 40 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten betragen. Die maximalen Erstattunsbeträge liegen bei

-       bis zu 9.000€ für Unternehmen bis fünf Beschäftigte und

-       bis zu 15.000€ für Unternehmen bis 10 Beschäftige.

In begründeten Ausnahmefällen kann die Förderung höher ausfallen. Der Maximalbetrag liegt bei 150.000€.

Ein begründeter Ausnahmefall liegt vor, wenn die Überbrückungshilfe auf Basis der erstattungsfähigen Fixkosten mindestens doppelt so hoch ist wie der maximale Erstattungsbetrag von 9.000€ bzw. 15.000€.

Details zum Förderprogramm finden Sie sowohl auf der oben genannten Plattform wie auf der Online-Seite des Landes Nordrhein-Westfalen: https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe

 

 

Aktuellen Informationen für Unternehmer zum KfW-Sofortprogramm-2020 finden Sie in unseren Downloadbereich!

Unter bestimmten Voraussetzungen darf die "Soforthilfe des Landes" auch für den Lebensunterhalt genutzt werden. Bislang war die Verwendung ausschließlich für die Abdeckung der Betriebskosten möglich. Entsprechend dieser Neuregelung sind die FAQ´s unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 nun wie folgt gefaßt:
Solo-Selbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften dürfen einmalig einen pauschalen Betrag für die Monate März und April von insgesamt 2.000 Euro für Lebenshaltungskosten oder einen (fiktiven) Unternehmerlohn ansetzen.
Voraussetzungen:
(erstmalige) Antragstellung im März oder April.
keine Beantragung von ALG II (Grundsicherung) für März oder April.
keine Beantragung des Sofortprogramms für Künstlerinnen und Künstler.
Abrechnungsmodus: Einstellung eines Betrages von einmalig insgesamt 2.000 Euro bei der Berechnung des Liquiditätsengpasses im Verwendungsnachweis. Dazu erhalten alle Zuschussempfänger ein Schreiben mit einem entsprechenden Vordruck sowie einer Ausfüllung-Anleitung.

“NRW-Soforthilfeprogramm 2020“

die Regularien und Voraussetzungen für die Beantragung der Soforthilfe für Unternehmen bis max. 50 Mitarbeiter sind soeben vom Land online gestellt worden.

Das NRW-Soforthilfeprogramm 2020 richtet sich an Kleinunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe und sieht nicht rückzahlbare Einmalzahlungen in Höhe von

  • 9.000 € für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 € für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 25.000 € für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

vor.

Anträge können seit Freitag, dem 27.03.2020 bis zum 30.04.2020 ausschließlich digital gestellt werden. Hier der dazugehörige Link: wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020.

Nach aktuellem Diskussionsstand wird die  IHK ab kommender Woche als zusätzliche Beratungsstelle für dieses Programm fungieren, da die Bezirksregierung alle Kapazitäten für die Bewilligung und Auszahlung benötigt. Aktuelle Infos gibt es unter ihk-niederrhein.de

 

"Corona-Soforthilfeprogramm" vom Kreis Kleve

Der Kreis Kleve stellt sein"Corona -Soforthilfeprogramm" vor. Es richtet sich an alle Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern. Das Kreis-Programm greift, wenn die andere Hilfestellungen von Bund und Land zum Ausgleich der Corona-Folgen nicht ausreichen, eine existenzgefährdende Schieflage aufzufangen. Die Höhe der ergänzenden Zuschüsse beträgt maximal 7.500€.

Details entnehmen Sie bitte den beigefügten Richtlinien. Das Antragsformular finden Sie auf kreis-kleve.de. Rückfragen an den Kreis Kleve sind ausschließlich per Mail an corona-hilfe@kreis-kleve.de möglich.

 

Aktuelle Infos für Unternehmen, Einzelhändler und Selbstständige

Die Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH hat für Unternehmen, Einzelhändler und Selbstständige/Freiberufler Informationen bzgl. der Corona-Krise zusammengestellt, welche Sie im Downloadbereich dieser Seite herunterladen können.

Coronavirus: Finanzielle Möglichkeiten für Firmen

Von den Auswirkungen der Coronakrise sind immer mehr Unternehmen betroffen. Welche finanziellen Möglichkeiten gibt es für Firmen und Selbstständige, um eine wirtschaftliche Notlage zu überbrücken. Und welche Hilfen bietet die Barmer über das Hilfspaket der Bundesregierung hinaus

Informationen erhalten unter folgendem Link:

https://www.barmer.de/firmenkunden/service-beratung/firmenservice-zum-coronavirus

Service

Logo Wirtschaft und TourismusMit Veranstaltungen, Messebeteiligungen, einem umfassenden Informationsangebot, etc. fördert die Wirtschaftsförderung den konstruktiven Austausch mit und zwischen den Unternehmen und leisten ihren Beitrag zu einer guten Vernetzung zwischen den Vertretern der örtlichen Wirtschaft untereinander, der Stadtverwaltung sowie zu Organisationen und Institutionen.

Virtuelles Unternehmerportal

Bild eines Mannes der auf einer Wand puzzelt

In dem virtuellen Unternehmerportal erhalten Sie auf einem Blick alle wichtigen Informationen zu den Dienstleistungender Stadt Kleve und der Wirtschaft & Tourismus Stadt Kleve GmbH.

 

 

 

Beratung

Frau mit HeadsetWir freuen uns, dass Sie sich für den Standort Kleve interessieren und laden Sie ein, mehr zu erfahren.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Kleve ist Partner und Anlaufstelle für alle Betriebe innerhalb des Stadtgebiets Kleve und für Unternehmen, die sich für unsere Stadt als Standort interessieren.  Wir beraten Sie in Standortfragen, unterstützen Sie bei der Neuansiedlung, Betriebserweiterung, Umsiedlung, bei der Suche nach Kooperationspartnern und in allen Fragen rund um den Standort Kleve. Übrigens: Unsere Dienstleistungen sind kostenlos.

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

Wirtschaftsstandort

Lupe mit WeltkugelKleve ist mit seinen knapp 50.000 Einwohnern eine junge, lebendige und moderne Kreisstadt mit einem großen Einzugsbereich. Darüberhinaus ist Kleve eine traditionsreiche und geschichtsträchtige Kur- und Verwaltungsstadt. Das Wohnumfeld bietet durch ausgedehnte Wald- und Wasserflächen echte Lebensqualität. Details über die Infrasturktur und die "Zahlen, Daten, Fakten" belegen, dass die Kreisstadt Kleve Mittelzentrum am unteren Niederrhein ist,  mit einem Einzugsgebiet von mehr als 400.000 Einwohnern in der Grenzregion Deutschland – Niederlande.

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