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Vergnügungsstättenkonzept

Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich in Städten vermehrt Vergnügungsstätten ansiedeln. Insbesondere in Kerngebieten sind diese auch grundsätzlich zulässig, in einigen anderen Gebietstypen sind sie ausnahmsweise zulässig. Da jedoch Vergnügungsstätten ein Indikator für den sogenannten Trading-Down-Effekt sind, ist eine Steuerung ihrer Ansiedlung sinnvoll und für eine geordnete städtebauliche Entwicklung notwendig.

Die räumliche Steuerung von Vergnügungsstätten, also auch der Ausschluss, ist grundsätzlich zulässig. Allerdings ist es planungsrechtlich notwendig, Gebiete / Stadtbereiche / Räume auszuweisen, in denen Vergnügungsstätten zulässig sind.

Das Vergnügungsstättenkonzept der Stadt Kleve, welches am 22.05.2013 vom Rat der Stadt Kleve beschlossen wurde, weist einen solchen Zulässigkeitsbereich aus, in welchem Vergnügungsstätten grundsätzlich verträglich sein könnten. Dieses Konzept ist u. a. bei der Aufstellung von Bebauungsplänen zu beachten. Weitere Informationen können dem Vergnügungsstättenkonzept entnommen werden.

Ansprechpartner

Name Kontakt
Janßen, Hannah
Landwehr 4 - 6
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 268
E-Mail: Hannah.Janssen@Kleve.de
Baumgart, Birte
Landwehr 4 - 6
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 225
E-Mail: Birte.Baumgart@kleve.de

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