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Frauenförderplan 2011-2013

Die Stadtverwaltung Kleve qualifiziert - gerecht - familienfreundlich

Vorwort

Logo FrauenförderplanDie Verwaltung wird ihren Weg fortsetzen, die gute Qualifizierung ihrer Bediensteten durch Aus- und Fortbildung dauerhaft sicher zu stellen, um für die heutigen und zukünftigen Aufgaben gut gerüstet zu sein.

Ziel der Verwaltung ist, den Frauen- und Männeranteil der Bediensteten der Stadt Kleve in allen Bereichen in einer 50 zu 50 Parität anzustreben.

Darüber hinaus sieht sich die Verwaltung verpflichtet, in besonderer Weise die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ihrer Bediensteten zu unterstützen.

Geschlechtergerechtigkeit entsteht durch tägliches Handeln nach dem Prinzip der Gleichwertigkeit von Männern und Frauen. Diesem Ziel folgt die Verwaltung aus eigener Motivation. Darüber hinaus haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung an der tagtäglichen Umsetzung der vorgestellten Ziele ihren besonderen Anteil.


Die Verwaltung sieht sich als Dienstleister für die Klever Bürgerinnen und Bürger. Dafür setzen sich alle Bediensteten der Stadtverwaltung Kleve in Ihrem täglichen Handeln ein.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, braucht die Verwaltung qualifiziertes, engagiertes Personal, welches seine beruflichen Ziele innerhalb der Verwaltung verwirklichen kann. Die Verwaltung braucht junge und erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, gut ausgebildetes Fachpersonal und engagiertes Führungspersonal.

Die Stadtverwaltung Kleve hat durch ihr dauerhaftes und großzügig bemessenes Engagement im Bereich der Ausbildung eigener Mitarbeiter sicherstellen können, dass sie heute eine Altersstruktur aufweist, die das Prädikat - dynamisch und qualifiziert - verdient.

Die Fortbildungsmöglichkeiten, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stehen, sind umfangreich und durch fachbereichsorientierte Etats finanziell sichergestellt. Diese Investitionen in die Köpfe der Bediensteten sind Zukunftsinvestitionen, die vergleichbar sind mit den für viele Bürgerinnen und Bürger ersichtlichen Investitionen in die Infrastruktur unserer Stadt. Ohne sie könnte das, was die Verwaltung als Personalentwicklung bezeichnet, nicht stattfinden.

Um neue Bedienstete für neue Aufgaben zu finden, braucht es gute Argumente. Neben der attraktiven Lage der Stadt Kleve und der angemessenen Bezahlung für die Tätigkeit spielt die Frage nach den Vereinbarungsmöglichkeiten von Familie und Beruf eine immer größer werdende Rolle. Die Verwaltung bietet hierzu vielfältige Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung. Darüber hinaus ist eine umfangreiche Palette geeigneter Betreuungsmöglichkeiten ein wichtiger Standortfaktor zur Gewinnung von neuem Personal.

Die Entwicklungschancen des Personals sind ebenfalls sehr davon abhängig, ob gute Betreuungsmodelle für Kinder zur Verfügung stehen. Weil zufriedene Eltern zufriedene Beschäftigte sind. Die Verwaltung profitiert also gleichzeitig von ihrem eigenen Engagement der vergangenen Jahre und der Bereitschaft des Rates, die Kinderbetreuungsstruktur in Kleve deutlich verbessert zu haben.

Der vorliegende Bericht ist eine Gemeinschaftsproduktion der Gleichstellungsstelle und des Fachbereiches „Zentrale Verwaltung, Bürgerservice", hier besonders die Abt. 10.3 -Personalwesen-. Der Bericht ist im Verwaltungsvorstand der Stadt Kleve beraten worden.
Die Fortschreibung des Frauenförderplans 2011 bis 2013 gilt für die Stadtverwaltung Kleve und die eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen entsprechend dem § 2 Abs. 3 LGG.

Der Frauenförderplan hat eine Geltungsdauer von drei Jahren, beginnend zum 01.01.2011.

Mit Ablauf der Geltungsdauer werden dem Rat ein Bericht zur Umsetzung des Frauenförderplanes und ein Entwurf zur Fortschreibung des Frauenförderplanes als Beschlussvorlage vorgelegt.

Den Frauenförderungsplan 2011-2013 finden Sie hier im PDF-Format zum herunterladen.

Ansprechpartner

Name Kontakt
Tertilte-Rübo, Yvonne
Landwehr 4 - 6
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 279
E-Mail: Yvonne.Tertilte-Ruebo@Kleve.de

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